Dienstag, 8. Januar 2013

Tag 1 - 07.01.13

Essen
•Frühstück - 1 Fl. Fresubin 400 kcal, 2 Probefruchtschnitten Mandel
•Mittags - 1 Fl. Fresubin 400 kcal 1 Mango
•Abends - Schlemmerfilet und Salat

Trinken
0,25 l Tee
1,25 l Tee
1 l Wasser

Bewegung
15 Min. Gym.
30 Min. gehen

Gedanken/GefühleDer erste Tag war schwer, vor allem weil ich am Vortag mit meinem Mann noch mal etwas den Urlaub verabschiedet habe. Leider mit etwas zu viel im Glas geguckt oder auch in den Teller. Was davon zu viel war weiß ich nicht. Ich denke faßt das Essen war mal wieder falsch oder zu viel, da ich die Nacht mit Sodbrennen wach lag. So hatte ich den ersten Tag mit Magenproblemen und totale Müdigkeit mehr schlecht als recht überstanden gehabt.

Im großen und ganzen bin ich aber mit mir zufrieden. Ich hab Abends nicht mehr genascht. Zum Abendessen mich gut mit Salat satt gegessen.

Bewegung kann ich auch nicht klagen. Auch wenn es nicht Crosser war, ich war nicht ganz fit und bin trotzdem dann noch mal mit meiner Kleinen raus und eine Runde Spazieren gegangen.

Alles wird gut.......


Hallo, an alle die hier immer mitgelesen haben und sich vielleicht fragen wie es mir geht, aber natürlich auch an alle die hier neu dazu kommen.

Tja, wie geht es mir? Soll ich ehrlich antworten? Absolut besch*****.
Meine Versuche im letzten Jahr aus meinem Loch zu steigen sind spätestens im November gescheitert,warum, dazu später. Erst mal so meine Gedanken zu der Zeit vorher.

Ich war mir in vielen klar, aber die Umsetzung braucht seine Zeit. Ich weiß, inzwischen, mein Übergewicht hängt viel mit der Psyche zusammen. Ich hab mit meiner HP und TP, aber auch viel durch eigenes arbeiten an mir gesehen das es nicht damit getan ist seine Ernährung umzustellen. Die Zeit hat mir wieder sehr viel Übergewicht gebracht. Ich ging das ganze aber beruhigter und entspannter an als früher. Mir war das wirklich egal. Ich wollte mich erst mal mit dem Problem an sich auseinander setzen.

Vielleicht fragt Ihr Euch "was ist eigentlich das Problem? Raus kam für mich, in meiner Kindheit sind einige Dinge passiert die "das Kind" wohl nicht verarbeiten konnte, aber auch nicht mit Eltern oder Verwandten sprechen konnte. Es wurde immer mehr geschluckt, immer mehr habe ich mich zurück gezogen und versucht Dinge mit mir selbst auszumachen. Traurig aber wahr, irgendwann wurde daraus Frustessen. Es hat wohl keiner gemerkt. Ich konnte das wohl immer gut verstecken und verstehen konnte mich keiner. Leider hat das dazu geführt das ich das bis jetzt so weiter geführt hab, ohne das ich es selbst wahr haben wollte. Klar hab ich mir schon seit langen gesagt ich hab ne Ess-Störung, aber so richtig bewusst wurde mir das erst im letzten Jahr. Lange Zeit habe ich gegen vieles an gekämpft und war wohl wütend über das was wahr. Damit habe ich nun Frieden geschlossen. War so, ist passiert und läst sich nicht rückgängig machen, aber ich kann jetzt was tun das es besser wird. So weit war ich im letzten Jahr gekommen.

Dazu braucht man aber Kraft und Kraft hatte ich in den letzten 2,5 Jahren stark verloren. Vorher war ich mega erfolgreich mit LCHF schon unter 80 kg gekommen. War hoch motiviert, selbstbewusster und schon mehr zufrieden mit mir und meinem Leben durch die Welt gegangen. Ich hätte nie gedacht das ich so tief falle.
 Der Grund war meine Mutter wurde schwer krank. Das hat mir ziemlich die Füsse weg gezogen, aber wahr haben wollte ich das nicht. Gemerkt hab ich es schon gleich gar nicht. Ich dachte klar meine Mutter ist schwer krank, mein Verhältnis zu Ihr war nie richtig. Hab auch einiges durch mit Therapie und da auch abgeschlossen wie es war und ist. Ich liebe sie und will sie so nicht sehen. Sie leidet, das erste Jahr war schwer, aber man hat gehofft "es wird Alles gut........" ja, nur wusste lang keiner von uns das der Krebs bösartig war. Nun kann ich auch verstehen warum meine Mutter nicht mehr die selbe war. Vorletztes Jahr hatte jeder von uns Hoffnung geschöpft. Es geht aufwärts dachte man noch Anfang des Jahres, aber dann kam im Frühjahr die zweite Diagnose und alles fing von vorn an, nur noch viel schlimmer.
Infektionen, Zusammenbruch, Intensivstation und 8 Wochen bangen und hoffen. man hörte das erste Mal "der ist nicht heilbar". Ich wollte es wohl nicht hören, hab nur gebetet, gehofft, meinen Vater unterstützt, meine Schwester entlastet, die Ihren Mann lang im KH hatte. Nebenbei, 1. Klasserein Zu hause, Haushalt, Job, Familienleben, Freundeskreis pflegen. Was eben so an stand.
Es wurde zwar wieder besser, raus aus der Intensiv, Reha und Co. man glaubte und hoffte. Ich ging erlöst aber geschwächt in den Urlaub. Hoffte auf Erholung und merkte nicht das ich tiefer nicht fallen konnte. Bin am Ende gewesen, hatte keine Kraft mehr. Meine Ernährung war dahin. Mein Gewicht immer mehr nach oben, mein Rücken brachte mich um und nebenbei viele Erkältungen, Blasenentzündungen, usw.
Gemerkt hab ich nicht woran es lag. Das hab ich erst im letzten Jahr so richtig begriffen. Die Angst mit Bandscheibenvorfall auf den OP-Tisch zu landen oder noch schlimmeres wurde immer größer. Keiner konnte mir helfen die Schmerzen zu beenden, keiner konnte wirklich was finden woran es lag. Dachte ich, ich hab nicht zugehört. Erst im Herbst hat mir ein Arzt klar gemacht. Da ist nichts am Rücken "haben Sie psychische Belastungen"??? Hammer Schlag ins Gesicht! Hab ich das?
Ich doch nicht!!! Sch**** gestehe Dir das doch endlich mal ein!!!!!! Irgendwann mußt auch Du das sehen!!!! Ok, ja ich habs. Wenn ich wirklich drüber nach denke, fing ja alles mit der Krankheit meiner Mutter an. Mich macht das fertig, völlig fertig. Ich versteh die Welt nicht mehr. Die Frau, die immer so stark und selbstbewusst durchs Leben ging. Die nichts aus der Bahn werfen konnte saß seit Monaten vor mir wie ein Häufchen Elend. Das kann nicht sein, das ist ein Alptraum, ein Alptraum der noch schlimmer wurde. Es kamen Wochen mit ständigen gehen und kommen aus dem KH, sie wurde schwach, anfälliger und man sah wieder wie es abwärts ging. Wahr haben wollte ich es nicht, dann kam eins nach dem anderen, Überlegungen Palitativ, Hospits, Zuhause.......Was wollen die überhaupt?????? Behandlungsfehler?!?! Hört da eigentlich noch einer zu? Dann hatte man das Gefühl es wird besser.

Samstag 10.11.12, 8:00 Uhr, es ist vorbei!!!

Gedanken kreisen! Warum!!! Nein, das kann nicht sein!! Warum Sie? Warum so? Warum jetzt schon? Warum, warum, warum?
Kopfkino, Bilder über Bilder, der letzten Jahre, Monate, Tage, des leblosen kranken mageren Körpers! NEIN!!!! Bitte laßt es aufhören. Dieser Schmerz ist unendlich und ich versteh es heute noch nicht. Ich glaube es nicht, ich verstehe es nicht.
All die Dinge die danach zu erledigen waren, Hölle auf Erden. Ich wünsche es keinen. Es ist kaum zu ertragen.

Zeit heilt alle Wunden!
Wann? Es ist wie gestern. Es hört nicht auf weh zutun. Jeder Gedanke dran "Sie ist erlöst, sie hat es überstanden, dort wo sie ist geht es ihr nun besser........
Ich will es nicht mehr sagen müssen. Ich will das es einfach aufhört.
Trotzdem ich lass es einfach zu. Mehr kann ich nicht tun. Es braucht seine Zeit, bei einem mehr bei anderen weniger. Ich hab so viel Kraft gebraucht und nun ist die Zeit da es zu verarbeiten. Kraft aufzubauen. Langsam, aber irgendwann muß es wieder werden.

Ablenkung, sich um sich kümmern. Neues Jahr, durch starten. Das will ich versuchen auch wenn es noch schwer fällt. Ich versuch mir zu sagen "das Leben geht weiter und man muß es für sich gut meistern". Ich muß mich nun auf mich konzentrieren. Bin ein ÜHU geworden und das war ich noch nie!!!! Ich könnte heulen.

Trotzdem gehe ich es langsam an. ich weiß mit Druck geht gar nichts, aber ich weiß ich schaffe es.
Wie? Langsam? Schritt für Schritt und ohne Druck.
Arbeiten an meiner Ess-Störung, bewußter Essen und mehr Bewegen.
Vielleicht auch bald wieder mit LCHF. Zumindest liebäugle ich damit, weil ich weiß mir ging es damit sau gut, aber ob ich diese Stränge mit mir jetzt schon kann, weiß nicht. Erst mal langsam und das womit ich klar komme. Schritt für Schritt. Gestern war mein erster Tag und der verlief schon mal gut.

Mittwoch, 25. April 2012

Die ersten Schritte zum neuen Weg - Teil 1

Seit einiger Zeit gehe ich nun zu  meiner Heilpraktikerin. Die einiges in mir wach gerüttelt hat.
Ich bin durch Sie über alle Diäten hin weg. Ich hab keine Lust mehr mich zu vergewaltigen. Ich habe genug Erfahrung in den letzten Jahren gesammelt. Klar ist doch auch, nach der Diät wird es wieder mehr wenn ich wieder so weiter machen würden wie bisher. Sicherlich nimmt man aus den vielen Diäten einiges mit, aber im Grunde soll man auch Leben und das tu ich seit ich denken kann nicht mehr. Weil mein Leben in Fesseln ist. Gefesselt von Essen. Es wird noch ein steiniger Weg werden und noch sind die Feseln nicht weg, aber deutlich lockerer geworden. Essen wir normal. Wie das täglich Zähne putzen.

Klar ist doch:
jedes Gemüse hat weniger Kcal als Schweinshaxe.
Jeden Tag über den Bedarf leben ist zu viel.
Es gibt Tage wo es festlich wird, ist das normalste der Welt.
Normale Esser würden vorn weg oder danach eben etwas reduzieren, oder mal Sport einbauen.
Ich muß eh auf Dauer eine Ernährung für mich finden die paßt. Mein Essverhalten ändern. Schlanke machen es nicht anders. Ich bin mir nach meiner letzten Woche Experiment sicher ich schaffe es. Auch wenn es nicht gleich ist.

Vielleicht hilft es anderen auch in die Spur zu kommen. Hier mal was ich so gemacht habe. Allerdings teile ich es entsprechend in Schritten auf.

Ganz wichtig ist dafür: schafft Euch ein Tagebuch an. Wo Ihr rein schreibt nur für Euch. Papier was immer dabei sein kann und auch rein gemalt wird. Ich hab immer gesagt das schaff ich nie. Nun tu ich es schon seit Wochen.

Teil 1
1. Woche
Alles auf Anfang gestellt. Sämtliche Diäten (gerade was KH, EW oder Fett an geht) verbannt.
Eine Liste gemacht mit was mag ich, was mag ich nicht von Gemüse, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate.
Nicht schummeln, sondern wirklich danach "womit kann ich mein Leben verbringen ohne drauf zu verzichten und wofür würde ich im Leben nicht ständig verzichten wollen" ohne Rücksicht auf irgend welcher Diätregeln.
Das ist sicherlich auch eine Woche wo man vielleicht wieder etwas zu nimmt, da man auch wirklich mal essen soll worauf man Lust hat und ich sag Euch da genießt man und ißt ohne schlechtes Gewissen. Trotzdem wars nicht viel mehr.
Schreibt auf was Ihr die Woche so eßt. Mit Uhrzeit und Menge. Was Euch gut gelungen ist gebt Euch eine farbige Belohnung.
Was nicht so gut lief ein Smily ohne Farbe. Warum? Hebt die positiv gelaufenen Dinge hervor. Die negativen hängen einen eh im Kopf länger hinterher und man sollte sich mehr auf die positiven Dinge konzentrieren.
Trinken ist auch sehr wichtig. Ich glaub so ungefähr 35 ml pro Körpergewicht. Da kommt was zusammen und selbst ich, wo viel trink schaffe nicht immer alles.
Versucht aber nicht ständig zu essen, sondern guckt wie Ihr mit den Mahlzeiten klar kommt. Ich für mich hab entschieden ich komme mit 3 Mahlzeiten aus. Zwischenmahlzeiten bringen mich nur dazu ständig zu essen. Ich esse mich lieber 3 mal satt. 5 Std. Pause um den Körper Ruhe  zu gönnen wäre super.
Es hört sich alles komisch an. Dachte auch: wie, warum und ich nehm doch wieder zu, aber machts wirklich. Es führt Euch zu Euch zurück und zum Essen wie wir es sollten.
Auch wenn der erste Teil bei mir schon wieder einige Zeit her ist, ich liebe es und genieße es so zu Essen. Ich lerne wieder Dinge von früher lieben, die ich mir verboten hab. Ich esse Dinge nicht mehr, die ich mir nur eingeredet hab zu lieben.
Allein das bringt schon viel Zufriedenheit.
Na und hätte ich nicht meine Regeln verstoßen die letzten WE (mit guten Grund wie Geburtstag, Hochzeitstag):rolleyes: Hätte ich sicherlich schon wieder die u90. Den trotz Dinge die Diäten verbieten habe ich täglich 300g unter der Woche abgenommen.
Beispiel gestern:
Früh Nüsse, Mango
Mittag 2 Weißwürste, Brezel
Abend 2 Teller Kohlrabi-Hackfleischsuppe
und noch ein Ausrutschter mit 5 Mini-Tüten Gummitieren :(
Heute 300g weniger :daumen:
Na und das hatte ich vor paar Wochen mit Alma gequält geschafft. Also warum, wenn es auch so geht?

Donnerstag, 29. März 2012

29.3.12 Gewicht

So langsam rutsch ich wieder ab. Wobei langsam, heute wars ganz schön. War total überrascht nach der Schlemmerei gestern trotzdem 89,3 kg.

Mittwoch, 28. März 2012

Warum schreiben?

Im Momen schreibe ich viel.
Auf Papier, ganz neu. Ich führe seit neusten ein TB. Was ich überall mit hin trag. Dann in meinem alten Abnehmforum und hier in meinem Blog.
Manchmal frage ich  mich, warum tu ich mir das an? Doppelt und dreifach, mir fehlt eh Zeit für alles.

 1 mal Netz und 1 mal Papier sollte reichen, oder sogar nur einmal.

Ursprünglich hab ich Anfangs wieder mal nur an andere gedacht als ich wieder zum schreiben angefangen habe, aber inzwischen bin ich Egoist und hart geworden.
Nein ich schreibe nicht das andere Lesen können. Natürlich freue ich  mich über jeden Kontakt. Über ein Zusammentreffen alter Bekanntschaften. Vielleicht auch der Gedanke, wenn ich es irgendwann geschafft habe, anderen die Hoffnung damit zu geben "Auch Du kannst es schaffen".

Jetzt und heute schreibe ich das für mich.

  • Um zu sehen was läuft richtig und was falsch und um alte Muster raus zu bringen und die neuen hervorzuheben.
  • Kontrolle wieviel kcal kann ich noch oder nun langts (ja ich geh wieder ins kcal-zählen über, Abnehmen will ich weiterhin)
  • für die Psyche die viel ißt und ich möchte heraus bekommen warum um dies bewußt ändern zu können
  • von wo bin ich getrickert. Bin ich es selbst oder ist es wieder mal von außen
  • Kontrolle Trinken, Essen und Bewegung
  • ganz wichtig, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und Herr über mir selbst zu werden. Dinge auszusprechen die ich so nie sagen würde.
  • erst mich SELBER, FAMILIE, GESUNDHEIT und ARBEIT dann kommt Essen bewußter zu nehmen
  • um mir Feedback von anderen zu holen, Freunde zu treffen die mir ans Herz gewachsen sind


So und nun noch so ne Kleine Nebensach für heute ;-) mein Gewicht. Heute 300 g weniger und somit 90,1 Ich nähere mich wieder der U90

Dienstag, 27. März 2012

Bericht 27.3.12

Essen
Früh Alma und Actimel
ZM 2 Kekse (sind mir übern Weg gelaufen und wollten mit )
Mittag Naturjoghurt mit Apfel und Walnüssen (ohhh war das lecker, aber faßt etwas zu wenig)
ZM 1 gek. Ei (hatte Hunger und wußte bis Abends schaffe ich das nicht)
Abend pan. Schnitzel mit grünen Bohnen, Speck, Kräuterbutter und Feldsalat

Irgendwie danach Heißhunger und ich weiß es ist die Müdigkeit. Bin einfach irgendwann dann fertig vom Tag. Leider gibts dann hier und da noch was zutun und dann schwirrt mir im Kopf ich will noch Sport machen.
1 Teel. Honig (und alles war gut)

Bewegung 25 Min. Crosser (geht doch)

Mein Besuch bei der HP war wieder super. Sie war genauso erstaunt und begeistert wie das bei mir die Tage lief.

Ab sofort soll ich zu dem was ich aufschreibe auch schreiben warum ich gegessen habe. Gefühle, Gedanken. Na und auch mal Essen zur Belohnung und nicht wie ich es oft tu als Bestrafung.

Ab sofort wenn es gut gelaufen ist gibt es auch einen belohnenden Satz:
Heute habe ich so gegessen wie ICH es wollte!!!

Ich fühle mich irgendwie befreit. Als ob mir eine Last von den Schultern gefallen ist.
Alles wird gut!

Bericht 26.3.12 /Plan 27.3.12

Gestern liefs soweit ganz gut. Essen hat einigermaßen geklappt nur Abends hatte ich dann Heißhungerattacken.

Hatte aber auch 2 Sch. Kartoffelbrot mit Butter, versch. Wurst, Käse, Oliven und Gurken

Sport 30 Min. Rückengym. Hatte es wohl etwas übertrieben.

Heute bin ich davon mit Nackenschmerzen aufgewacht.
Inzwischen geht es wieder.


Gewicht ist wieder etwas runter:
90,4 es pendelt sich wieder ein.

Essen
Früh Alma und Actimel
Mittag Naturjoghurt mit Apfel und Walnüssen
Abend ist noch offen

Bewegung geplant Crosser


Gefühlsmäßig geht es mir nicht so gut. Zum einen macht mir der Rücken wieder einen Strich durch die Rechnung und dann diese blöde Müdigkeit.
Die Zeitumstellung bringt den Rest. Binirgendwie total fertig und das schon Dienstag. Bäh, ich hasse es.