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Dienstag, 15. Januar 2013

An mich denken!!!


Genau das möchte ich mir für 2013 vornehmen. Wie das aussieht? Ja da gibt es viele Dinge die ich verändern möchte oder teilweise auch schon habe.

  1. Stressabbau
    Habe ich in den letzten Monaten schon stark reduziert und das sind Situationen an den unmöglichsten Stellen. Oft fängt das schon früh an. Verschlafen und ich renn mir einen ab um ja pünktlich zum arbeiten anzufangen, obwohl ich es eigentlich leicht hab durch meine flexiblen Arbeitszeiten. Daher versuch ich mich da nicht mehr so verrückt zu machen. Auf 5 Min. hin oder her kommt es nicht drauf an.

    Feierabend ähnlich oft meint man, man muß was unbedingt noch fertig machen, obwohl es nicht nötig ist und zum Schluß kommen dann auch noch die Fehler. Oft fang ich dann schon gar keine großen Sachen mehr an in der Art. Morgen ist auch noch ein Tag.

    Bringdienst Schule
    Früh kein Problem, und wenn es mal nicht geht geht mein Mann. Da hab ich auch früher am Rad gedreht um es nur auf die Reihe zu bringen, meiner Tochter zu liebe.
    Beim Abholen bin ich jetzt auch raus. So kann ich doch mal in Ruhe was dringendes für die Arbeit noch fertig machen und dann entspannt Heim und gucken was die Hausaufgaben machen ohne noch mal an den Job zu denken und da was zu machen.

    Telefon, das macht mir teilweise echt Stress, da ich eine Freundin habe (oft genug schon gesagt) die einfach nicht verstehen kann das mir dann nach Feierabend tägliche Anrufe 1-3 mal und dann sieht man sich sowieso noch, einfach zu viel sind. Inzwischen laß ich meinen Freund AB von Hugo sprechen und mir geht es gut dabei. Ist es wichtig geh ich ran, wenn nicht melde ich mich später tel. oder per SMS.

    Haushalt, egal was ansteht, liegen bleibt oder nicht. Wenn ich keine Zeit dazu habe liegt es auch morgen noch da und ich wohn da ja nicht allein ;-), Mann und Kind können auch mal ran.

    Besuche, wenn ich keine Lust hab, mach ich  mir auch  keinen Stress jemanden einzuladen oder mich einladen zu lassen. 
  2. Gesundheit, ja gesund will ich sein und das kommt nicht von allein. Mit dem Stressabbau komm ich langsam mit der Psyche auch besser klar. Panikattacken sind weg!

    Rückenprobleme muß ich ran mit Sport. Ständig beim Arzt sein nervt und ich weiß es liegt nur an der Psyche, was hilft da besser, Sport und Spaß. Ich versuche täglich den Bürosport mitzumachen, Zuhause regelmäßig, wenn auch nur für geplante 15 Min. Bewegung einzuplanen. Dafür hab ich mehrer Möglichkeiten: Crosser, Kinect, Gymnastik und Spaziergang tätige ich nun auch öfters. Hier und da sicherlich mal wieder schwimmen, aber das steht hinten an, weil das kalte Wasser (merkte ich) nicht wirklich meinen Muskeln beliebt.

    Fersensporn wird im Februar wieder behandelt, da kann ich nicht mehr tun als in der Zeit weiter zu dehnen.

    Tja und für Verdauung und Immunsystem sollte ich wohl auch wieder mit der Ernährung ins reine kommen. Da ich mir aber keinen Stress/Druck aufbauen möchte werde ich mir keine festen Regeln machen. Ich will nur weniger die KH essen, wenn mir aber mal danach ist gibts auch Ausnahmen. Ich möchte meine Ernährung langfristig umstellen und möchte daher nicht wieder irgend welche Sachen zählen wie Punkte, kcal, Skaldaman, Fett, EW oder sonst was. Ich will bewußter auf mein Essen achten. 3 vernünftige Mahlzeiten, fertig.

    Schlafprobleme hab ich in den letzten Jahren vermehrt. Ich hab mir einfach auch nicht wirklich mal eine  Auszeit gegönnt um mich hinzulegen. Wenn ich das mal gemacht hab war das schlechte Gewissen gleich mit dabei. Seitdem das mit meiner Mutter war, hat mein Körper öfters das Bedürfnis gehabt und ich hab dem nachgegeben. Seitdem geht es mir damit auch besser.
  3. Gewicht reduzierenWill ich auf jeden Fall. 101,5 kg ist eindeutig zu viel, da will ich runter und wirklich nie wieder sein. Um das zu erreichen muß ich mich sicherlich gut eingrenzen. KH-arm, 3 Mahlzeiten mit viel Gemüse und Salat, mit Sport tun da hoffentlich das richtige dazu bei. Ziel erhoffe ich mir mindestens 70 kg schöner wäre 65 kg. Ein Datum dafür möchte ich mir aber nicht setzten.

    Dazu habe ich mir nun doch einen Wiegetag ausgedacht. Anfangs hatte ich letzte Woche Mittwoch mich gewogen und werde dies damit als Wiegetag festlegen. Somit 1 x proWoche wiegen.
  4. Hobbys habe und hatte ich viele, aber keines mehr richtig gepflegt, daran will ich nun auch wieder vermehrt arbeiten.
Ich werde hier vielleicht noch etwas ausbauen. Mal sehen was mir noch dazu einfällt.

Montag, 14. Januar 2013

Worum gehts?

Worum geht es mir eigentlich?

Stell sich wohl ab und an jeder die Frage.

Also Diät und Co.  mach ich ja nun schon seit vielen, vielen Jahren immer wieder mit. Irgendwann in der Kindheit (ca. 6 Jahre) fing es wohl an, mein Essverhalten rutschte aus der Bahn und im Teenie-Alter wurde es dann immer bummeliger.

Wenn die Psyche alles mit Essen regelt

Wird man schnell dick bummelig und mehr. Über die Jahre wars dann wirklich  mehr geworden. Noch zu Ende der Schulzeit um die 65, im Job schon 70 und mehr. So schaukelte ich mich immer mehr hoch.
Ich fühlte mich ungeliebt (von meiner Mutter), Selbstbewußtsein fehlte und hatte in der Kindheit alle Probleme mit Essen unterdrückt.

Der Durchbruch

Lang hab ich gebraucht bis ich realisiert hab "keine Diät nützt was wenn ich das Problem nicht sehe (oder sehen will) und in Angriff nehme.
Viele Jahre schwankte ich.  Ging es mir gut nahm ich ab, ging es mir schlecht, legte ich zu.
Das kann es nicht sein. 2008 kam dann noch ein Zusammebruch voran ging ein Streit mit meiner Mutter und ein 2. Gang zur Therapie, sowie eine andere Ernährungsweise folgte und brachte eine Besserung. Der erste Durchbruch war gemacht.
2010 beendete ich meine Therapie mit schlanken 79 kg. Ein irre Ergebnis für mich, da ich seit Jahren zwischen 85 und 95 tümpelte. Ich war selbstbewußt und motiviert mit dem was ich gelernt habe weiter zu machen. Nie dachte ich ich rutscht wieder ab. Leider passierte zeitgleich dann etwas unerwartetes. Meine Mutter wurde schwer krank. Das warf mich total aus der Bahn. Ich rutschte unbemerkt ab. Gewicht ging nach und nach hoch. Gesundheit leitete immer mehr. Ich wurde von höllischen Rückenschmerzen geplagt, Erkältungen, Darmbeschwerden, Blasenentzündung, Unterleibsentzündungen, Brustschmerzen, Fersensporn.......um nicht alle nennen zu  müssen.
Richtig wahr haben wollte ich aber nicht das mich das runter zieht.
2011 Frühjahr kam meine Mutter eine lange Zeit auf die Intensivstation. Man wusste lang nicht ob sie da je wieder raus kommt. Es war eine Zeit die mich da ungemein Kraft gekostet hat. Stark wie ich mich gab, hab ich mir selbst sogar vorgemacht ich schaffe das und es macht mir keine Probleme, aber mir ging es immer schlechter. Panikattacken, Angstzustände folgte zu den anderen Krankheiten dazu. Meine Mutter wurde wieder stabiler, aber richtig gesund leider nicht. Ich auch nicht.
Erst im letzten Jahr wurde mir bewußt was los war. Immer mehr deckte ich oder Ärzte auf und ich wußte mir hilft keine Diät, kein Arztbesuch, keine KG mehr was wenn ich mir nicht selbst helfe.
Nun war ich soweit und seltsam entspannt ging ich es an.

Was hat sich verändert?

Ich hab mich erst mal gar nicht unter Druck gesetzt. Raus aus jeder Art von Essensumstellung, Diät und Co. Erst mal gucken "was will ich" und die Seele baumeln lassen nach all den Jahren Diät. Meine Einstellung zu manchen Dingen mußte ich auch ändern. Ich bin ein Mensch der gern alles selbst in die Hand nimmt und gar nicht lang erst fragt ob es einer abnehmen kann. Auch wenn Sachen liegen bin ich der erste der es anpackt, anstatt es andere mal machen zu lassen. Stressabbau mußte im Alltag sein wo es ging und das hab ich inzwischen schon an vielen Stellen erfolgreich gemeistert.
Essen uns Sport hat zwar in den letzten Monaten nicht geklappt, aber da war ich auch nicht traurig drum, weil ich einfach nicht bereit war. Ich hab das Beste daraus gemacht und das war gut so.

Auszeit

Die mußte ich mir zusätzlich von allem noch mal letztes Jahr nehmen, da meine Mutter dann doch sehr plötzlich verstorben ist. Ich war wie gelähmt, total unter Schock und konnte und wollte über nichts zusätzlich grübeln. Trauer muß sein und die Zeit gab und gebe ich mir. Ich bin heute noch nicht ganz fit und hab gute und schlechte Tage was das angeht. Nun zum start ins neue Jahr hatte ich mir einen großen Vorsatz genommen.

Ich kümmere mich noch mehr um mich!

Nur darum geht es mir und um nichts anderes in diesem Jahr. Wie das aussieht werde ich später genau ausführen.

Mittwoch, 25. April 2012

Die ersten Schritte zum neuen Weg - Teil 1

Seit einiger Zeit gehe ich nun zu  meiner Heilpraktikerin. Die einiges in mir wach gerüttelt hat.
Ich bin durch Sie über alle Diäten hin weg. Ich hab keine Lust mehr mich zu vergewaltigen. Ich habe genug Erfahrung in den letzten Jahren gesammelt. Klar ist doch auch, nach der Diät wird es wieder mehr wenn ich wieder so weiter machen würden wie bisher. Sicherlich nimmt man aus den vielen Diäten einiges mit, aber im Grunde soll man auch Leben und das tu ich seit ich denken kann nicht mehr. Weil mein Leben in Fesseln ist. Gefesselt von Essen. Es wird noch ein steiniger Weg werden und noch sind die Feseln nicht weg, aber deutlich lockerer geworden. Essen wir normal. Wie das täglich Zähne putzen.

Klar ist doch:
jedes Gemüse hat weniger Kcal als Schweinshaxe.
Jeden Tag über den Bedarf leben ist zu viel.
Es gibt Tage wo es festlich wird, ist das normalste der Welt.
Normale Esser würden vorn weg oder danach eben etwas reduzieren, oder mal Sport einbauen.
Ich muß eh auf Dauer eine Ernährung für mich finden die paßt. Mein Essverhalten ändern. Schlanke machen es nicht anders. Ich bin mir nach meiner letzten Woche Experiment sicher ich schaffe es. Auch wenn es nicht gleich ist.

Vielleicht hilft es anderen auch in die Spur zu kommen. Hier mal was ich so gemacht habe. Allerdings teile ich es entsprechend in Schritten auf.

Ganz wichtig ist dafür: schafft Euch ein Tagebuch an. Wo Ihr rein schreibt nur für Euch. Papier was immer dabei sein kann und auch rein gemalt wird. Ich hab immer gesagt das schaff ich nie. Nun tu ich es schon seit Wochen.

Teil 1
1. Woche
Alles auf Anfang gestellt. Sämtliche Diäten (gerade was KH, EW oder Fett an geht) verbannt.
Eine Liste gemacht mit was mag ich, was mag ich nicht von Gemüse, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate.
Nicht schummeln, sondern wirklich danach "womit kann ich mein Leben verbringen ohne drauf zu verzichten und wofür würde ich im Leben nicht ständig verzichten wollen" ohne Rücksicht auf irgend welcher Diätregeln.
Das ist sicherlich auch eine Woche wo man vielleicht wieder etwas zu nimmt, da man auch wirklich mal essen soll worauf man Lust hat und ich sag Euch da genießt man und ißt ohne schlechtes Gewissen. Trotzdem wars nicht viel mehr.
Schreibt auf was Ihr die Woche so eßt. Mit Uhrzeit und Menge. Was Euch gut gelungen ist gebt Euch eine farbige Belohnung.
Was nicht so gut lief ein Smily ohne Farbe. Warum? Hebt die positiv gelaufenen Dinge hervor. Die negativen hängen einen eh im Kopf länger hinterher und man sollte sich mehr auf die positiven Dinge konzentrieren.
Trinken ist auch sehr wichtig. Ich glaub so ungefähr 35 ml pro Körpergewicht. Da kommt was zusammen und selbst ich, wo viel trink schaffe nicht immer alles.
Versucht aber nicht ständig zu essen, sondern guckt wie Ihr mit den Mahlzeiten klar kommt. Ich für mich hab entschieden ich komme mit 3 Mahlzeiten aus. Zwischenmahlzeiten bringen mich nur dazu ständig zu essen. Ich esse mich lieber 3 mal satt. 5 Std. Pause um den Körper Ruhe  zu gönnen wäre super.
Es hört sich alles komisch an. Dachte auch: wie, warum und ich nehm doch wieder zu, aber machts wirklich. Es führt Euch zu Euch zurück und zum Essen wie wir es sollten.
Auch wenn der erste Teil bei mir schon wieder einige Zeit her ist, ich liebe es und genieße es so zu Essen. Ich lerne wieder Dinge von früher lieben, die ich mir verboten hab. Ich esse Dinge nicht mehr, die ich mir nur eingeredet hab zu lieben.
Allein das bringt schon viel Zufriedenheit.
Na und hätte ich nicht meine Regeln verstoßen die letzten WE (mit guten Grund wie Geburtstag, Hochzeitstag):rolleyes: Hätte ich sicherlich schon wieder die u90. Den trotz Dinge die Diäten verbieten habe ich täglich 300g unter der Woche abgenommen.
Beispiel gestern:
Früh Nüsse, Mango
Mittag 2 Weißwürste, Brezel
Abend 2 Teller Kohlrabi-Hackfleischsuppe
und noch ein Ausrutschter mit 5 Mini-Tüten Gummitieren :(
Heute 300g weniger :daumen:
Na und das hatte ich vor paar Wochen mit Alma gequält geschafft. Also warum, wenn es auch so geht?

Dienstag, 27. März 2012

Bericht 27.3.12

Essen
Früh Alma und Actimel
ZM 2 Kekse (sind mir übern Weg gelaufen und wollten mit )
Mittag Naturjoghurt mit Apfel und Walnüssen (ohhh war das lecker, aber faßt etwas zu wenig)
ZM 1 gek. Ei (hatte Hunger und wußte bis Abends schaffe ich das nicht)
Abend pan. Schnitzel mit grünen Bohnen, Speck, Kräuterbutter und Feldsalat

Irgendwie danach Heißhunger und ich weiß es ist die Müdigkeit. Bin einfach irgendwann dann fertig vom Tag. Leider gibts dann hier und da noch was zutun und dann schwirrt mir im Kopf ich will noch Sport machen.
1 Teel. Honig (und alles war gut)

Bewegung 25 Min. Crosser (geht doch)

Mein Besuch bei der HP war wieder super. Sie war genauso erstaunt und begeistert wie das bei mir die Tage lief.

Ab sofort soll ich zu dem was ich aufschreibe auch schreiben warum ich gegessen habe. Gefühle, Gedanken. Na und auch mal Essen zur Belohnung und nicht wie ich es oft tu als Bestrafung.

Ab sofort wenn es gut gelaufen ist gibt es auch einen belohnenden Satz:
Heute habe ich so gegessen wie ICH es wollte!!!

Ich fühle mich irgendwie befreit. Als ob mir eine Last von den Schultern gefallen ist.
Alles wird gut!

Montag, 26. März 2012

sündiges WE

Ja das hatte ich, aber ich glaube ich hab das gebraucht. Gebraucht um in die Spur zu kommen und zu sehen wie ich das die letzten Jahre mit mir getrieben habe und zu sehen woher auch die Rückenprobleme kommen.

Zum einen versuche ich wieder ins normale Essen zu gelangen und hab mir mal wirklich alles gegönnt worauf ich früher verzichtet habe. Eigentlich nicht wirklich viel, war normal und ich hab bei den Mahlzeiten immer geguckt das ich aufhöre wenn ich satt bin.
Schlimmer war wohl das ich mir am We hier und da Bierchen gegönnt habe und Meist führt das dazu das ich später dann Süßkram ohne mich zurück zuhalten gegessen habe.
Sonntag dann die Nachwehen und was mach ich wenn es mir nicht gut geht . Ich denke ich brauch nichts dazu sagen.

Ab heute gehts ins Projekt "SELBER"
Hört sich für manche vielleicht komisch an, aber das war so das Schlagwort bei meiner HP.
 
Erst an sich SELBER denken und auf sich hören und dann der Rest der Welt. Mal so in meinen Worten gefaßt.
SELBER auf meinen Körper hören "was tut ihm gut und was nicht"
SELBER entscheiden "was mag ich essen und was nicht"
usw.
Ich werde mich ab sofort auf die Suche machen was das Essen meines Lebens ist.

Ich versuch die Tage mal öfters mir Gedanken zu machen wie ich mir mein "schlankes/schlank werdendes Essen vorstelle.

Sozusagen:
Was würde ich essen wenn ich schlank bin ohne über Ernährungsweisen nachzudenken und was würde ich essen wenn ich schlank werden will und nicht immer auf alles verzichten möchte.
ABER: ich will mich auch nicht den ganzen Tag mit Essen beschäftigen. Essen soll Nebensache werden und nicht anders wie das tägliche Zähne putzen.

Gewicht ist leider hoch (91,2) durch das WE, aber das mußte ich wohl in Kauf nehmen. Hatte einige erstaunliche Dinge erlebt.
Zum einen das Frühstück mit meiner Freundin. Mich hat nicht interessiert was sie nun ißt. Nein ich hab die Frühstücksangebote überflogen, mir viel Lachs/Käseplatte ins Auge (mhhhhh Lachs) und schwupp hab ich es gewählt. Ohne über all die anderen Dinge mir Sorgen zu machen. Brot oder nicht Brot, zu viel fürs Abnehmen bla bla bla. Ne, ich hab es gegessen und genossen. Dafür mich aber entschieden das Mittagessen zu streichen, da ich lang genug satt war.
Abends fand ich es dann tierisch lecker das ich sogar mein Zaziki und die Kräuterbutter selbst gemacht habe. Schmeckt viel viel leckerer und die Chemie blieb so weit es ging raus aus dem Essen.
Hüstel, nu ja, bis dann Abends nach paar Bierchen das Hirn ausgeschaltet hatte. Süßkram!!!!
Die Quittung hatte ich doppelt. Ich war erstaunt wie mich diese Esserei auch noch mit höllischen Rückenschmerzen bestraft hatte. Der gestrige Tag hat mich dadurch noch mal aus der Bahn geworfen.
Zum Thema Alma, hat zwar mit Diät zutun, aber im Moment hab ich noch Zuhause und ich seh das nun nicht so schlimm. Mir schmeckts, und was mir schmeckt, was ich vertrage und v or allem was für mich praktisch ist bleibt. Sicherlich werde ich wohl kein neues kaufen, aber erst mal die Dose aufbrauchen.
Somit Plan für heute:
Früh: Alma
Mittags: Osterei, 2 Babybel, 1 Karotte, 1 Actimel
Abends: Brotzeit (worauf ich Lust habe)

Bewegung gibts heute wieder Crosser und Rückengym zusätzlich. Die Bürogym (wenn sie statt findet) nehme ich auch  noch  mit.