Freitag, 22. März 2013

Warum, warum nicht?

In den letzten Tagen hab ich viel nachgedacht. Zum einen haben mich so einige Sachen die ich gelesen hab durcheinander gebracht.

Ich hab mir allen Ernstes wieder Vorwürfe und Gedanken gemacht warum ich das mit dem Essen nicht hin bekomme. Letztes Jahr hab ich mir genau das so als Punkt mit genommen. Den zu viel Druck bringt mir zusätzlich Gewicht.

Ich will und werde mich dadurch nicht mehr unter Druck setzen lassen.
Mit der Esssucht die ich seit meiner Kindheit gut gepflegt habe gibt es in heutiger Verfassung eben nicht 100% LCHF, aber ich bin froh es immer öfters länger zu schaffen und wenn es nur 50 % sind wäre es auch ok fürs erste. Irgendwann schaffe ich auch mehr oder muß mir eben Gedanken machen ob es wirklich gut ist oder mich für andere LC-Ernährung entscheiden.
Für mich ist es besser als gar nicht. Ich will abnehmen und gesund bleiben/werden.

Meine erste Hürte mit 10 kg hab ich gemeistert. Wenn es wieder besser läuft kommen die nächsten 10 kg.

Ich hab lang hin und her überlegt gehabt ob ich es überhaupt wieder mache. Inzwischen bin ich mir sicher es ist gut wie es ist im Moment. Ich fühl mich damit viel wohler.

Gestern hab ich z. B. eine Nullrunde bei LCHF hin gelegt. Bis auf Frühstück, danach hatte ich einen totalen Rückfall. Anfangs faßt mit schlechten Gewissen, die nächste Mahlzeit bewußt genossen, mir kein schlechtes Gewissen gemacht und weiß jetzt auch wieder warum ich weiterhin LC essen werde.
Warum?
Weil nach dem Genießen Magendrücken kam, Nachts Sodbrennen, Früh ein Gefühl von Steine im Magen, früher Hunger und bis zum Mittag weiterhin Magendrücken.
Vielleicht brauch ich das ab und an um zu wissen was ich an LC habe?
Keine Ahnung will auch nicht mehr länger drüber nach denken. Heute gräbt nichts.

Trink meinen Tee. Hatte bisher nur 2 Kaffee (1x Sahne, 1 x DMilch) und zum Frühstück Zwiebelquark und 2 gek. Eier. Danke nein mehr brauch ich im Moment nicht.

Ich wundere mich nur und genieße es. Wenn mich einer umstimmen will. Vergiss es. Ich  mach  meinen Stiefel so weiter. So gut wie ich für MICH kann.