Eigentlich der Tag ja gut an. Gute Vorsätze, aber leider hatte ich einen Anruf erhalten. Schon wieder ist Sie im KH. Gestern noch bei Ihr und Abends mußte Sie rein. Mich hat das ziemlich bedrückt. Noch dazu scheint es meiner Schwester nicht gut zu gehen. Ich leide mit Ihr obwohl ich mich eigentlich zurück halten sollte. Ich darf mich da nicht mit rein hängen. Mir gings damals auch nicht besser, aber gut anderes Thema.
Hatte einen super Termin bei meiner Krankengymnastik. Sie hat mich zum einen gut bearbeitet. So weich war mein Rücken schon lang nicht mehr, zusätztlich hat sie mich gut versucht aufzubauen. Ja ein wenig zurecht gerückt hat sie mich.
Essenstechnisch lief heute bis eben ganz gut.
Früh hatte ich Ayran, mittags Kassler mmit Opsie, Abends noch mal 2 mit Streichwurst und dick Butter.
Der Tag war lang, viel Arbeit, starke Rückenschmerzen, KG, Telefongespräch, meine Kleine ist leider auch nicht ganz fit, Abends noch mal weg zum Laternenumzug 16:00 bis 18:30 Uhr. Dann noch schnell was zu Essen richten, Kind ins Bett bringen, hier und da aufräumen.
Da war vorhin die Luft raus. Zwischen hin und her laufen, bin ich immer wieder beim Schrank gelandet und hab mir Merci-Bonbon geholt. 6 Stück in Summe.
Was wars?
Der Tag war zu einfach zu voll, zu viel.
Ich war müde, wollte mich hinlegen, hinsetzten, aber die Ruhe war noch nicht da. Ich war den ganzen Tag nicht wirklich ruhig. Erst die Gedanke wie ich mich in den Griff bekommen kann. Endlich mehr an mich zu denken. Was ich noch tun kann um meinen Rücken, meine Gesundheit zu unterstützen. Dann der Anruf der einen aus der Bahn bringt. Termine jagen einen den anderen. Lang gearbeitet. Der Umzug, vorn weg die Kirche, alles lang, kalt, dunkel. Spätes Abendessen. Alles einfach zu viel. Da mußte Beruhigungsmittel her. Ich hab keine Zeit abzuschalten, zu reden zu verarbeiten gehabt.
Hier hab ich nun die Gelegenheit genutzt.
Crosser, ja war geplant, aber heute geht es nicht mehr. Bin einfach müde, mein Körper braucht Ruhe. Die ich mir einfach nun gebe.
Essgestört (Bingeating) ein Leben lang? - Nein das muß nicht sein! Ich befasse mich seit längerem intensiv mit mir und meinen Problemen aus denen diese Störung kam. Begleitend dazu möchte ich meine Ernährung auf LCHF langfristig umstellen. Inzwischen ist das mein 3. Anlauf abgesehen von den halbherzigen Versuchen, aber ich werde nicht aufgeben und weiß ich werde es eines Tages schaffen.
Montag, 14. November 2011
der Anfang vom glücklich sein
Eigentlich sollte man doch die letzten Tage glücklich sein ohne Ende. Die Sonne lacht seit Wochen nur so vor sich hin. Gut manchmal sehen wir sie nicht wirklich aber das bringt doch schon Glückshormone ohne Ende.
Heute früh bin ich aus dem Bett und dachte noch, nu packst es an, es kann nicht mehr so weiter gehen. Ich möchte mal wieder glücklich, gesund und zufrieden sein. Ich muß lernen mich selbst zu lieben. Was das bewirkt hat? Keine Ahnung. Vielleicht das Buch das mir eine liebe Freundin mit den Worten "einfach mal so" geschickt hat. Vielleicht der Gedanke daran, sie ist jetzt im KH, Kämpft mit einer Magen-OP darum endlich auch mal glücklich zu sein und hat Angst das sie das Glück dadurch nicht mehr erleben könnte? Vielleicht einfach auch der gestrige Vormittag bei meiner Mutter. Eigentlich wars nichts, es war angenehm, es war schön bei Ihr zu sein, oder vielleicht die Tatsache das Sie elend am Sofa lag, sich den Bauch hielt, gerade vom Pflegedienst wieder mit Medis versorgt wurde, sie mit dieser Krankheit kämpft die Ihr früher oder später den Tod bringt, es bei einen selbst genauso schnell gehen kann und man sich fragt: "wo hat man gelebt, wo war man glücklich".
Bin ich glücklich??? Nein im Moment nicht, es gibt wohl auch nur klitze kleine Momente zur Zeit. Na aber eigentlich sollte ich doch glücklich sein, ich habe eine süße gesunde Tochter, einen lieben Mann, einen guten Job, wir haben alles was wir brauchen zum Leben, aber doch fehlt mir irgendwas und ich habe mich wieder und wieder gefragt und danach gesucht, was ist es den? Eigentlich weiß ich das nun schon seit meiner Therapie. Mir fehlt
mich selbst zu lieben und Selbstvertrauen
Keine Angst!! Ich arbeite um, aber so richtig leicht fällt es mir im Moment nicht. Ich muß mit mir Geduld haben. Habs ja erst im vorletzten Jahr angefangen zu lernen und die Krankheit meiner Mutter hat es in Vergessenheit gebracht. Trotzdem, es hat keinen Sinn sich selbs auch noch umzubringen. Ich muß wieder anfang an mir zu arbeiten. Ich will wieder glücklich sein und mehr gute Tage haben.
Wo hab ich angfangen?
- einfach mal dem Körper nach geben, Hausarbeit, staubige Ecken und Co einfach liegen lassen wenn der Körper nicht mit spielt
- Hobbys aus den staubigen Ecken geholt
- Gesundheit, Rücken, Therapie, Essstörung
- Ernährung
Die größten Baustellen im Moment mehr will ich gar nicht anfangen.
Heute früh bin ich aus dem Bett und dachte noch, nu packst es an, es kann nicht mehr so weiter gehen. Ich möchte mal wieder glücklich, gesund und zufrieden sein. Ich muß lernen mich selbst zu lieben. Was das bewirkt hat? Keine Ahnung. Vielleicht das Buch das mir eine liebe Freundin mit den Worten "einfach mal so" geschickt hat. Vielleicht der Gedanke daran, sie ist jetzt im KH, Kämpft mit einer Magen-OP darum endlich auch mal glücklich zu sein und hat Angst das sie das Glück dadurch nicht mehr erleben könnte? Vielleicht einfach auch der gestrige Vormittag bei meiner Mutter. Eigentlich wars nichts, es war angenehm, es war schön bei Ihr zu sein, oder vielleicht die Tatsache das Sie elend am Sofa lag, sich den Bauch hielt, gerade vom Pflegedienst wieder mit Medis versorgt wurde, sie mit dieser Krankheit kämpft die Ihr früher oder später den Tod bringt, es bei einen selbst genauso schnell gehen kann und man sich fragt: "wo hat man gelebt, wo war man glücklich".
Bin ich glücklich??? Nein im Moment nicht, es gibt wohl auch nur klitze kleine Momente zur Zeit. Na aber eigentlich sollte ich doch glücklich sein, ich habe eine süße gesunde Tochter, einen lieben Mann, einen guten Job, wir haben alles was wir brauchen zum Leben, aber doch fehlt mir irgendwas und ich habe mich wieder und wieder gefragt und danach gesucht, was ist es den? Eigentlich weiß ich das nun schon seit meiner Therapie. Mir fehlt
mich selbst zu lieben und Selbstvertrauen
Keine Angst!! Ich arbeite um, aber so richtig leicht fällt es mir im Moment nicht. Ich muß mit mir Geduld haben. Habs ja erst im vorletzten Jahr angefangen zu lernen und die Krankheit meiner Mutter hat es in Vergessenheit gebracht. Trotzdem, es hat keinen Sinn sich selbs auch noch umzubringen. Ich muß wieder anfang an mir zu arbeiten. Ich will wieder glücklich sein und mehr gute Tage haben.
Wo hab ich angfangen?
- einfach mal dem Körper nach geben, Hausarbeit, staubige Ecken und Co einfach liegen lassen wenn der Körper nicht mit spielt
- Hobbys aus den staubigen Ecken geholt
- Gesundheit, Rücken, Therapie, Essstörung
- Ernährung
Die größten Baustellen im Moment mehr will ich gar nicht anfangen.
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