So ungefähr kreist es mir seit Tagen, Wochen, Monaten durch den Kopf.
Warum?
Mit einen Satz:
Weil es mir damit sau gut ging!!!!
- ich hab mit Leichtigkeit abgenommen
- keine Verdauungs- und Magenprobleme mehr gehabt
- mußte nicht hungern
- gesundheitlich ging es mir besser
- ich war langsam ich
Warum nicht?
Weil ich blöde K** zu bescheuert war durchzuhalten!!! Würde ich in einem Moment von Wutanfall jetzt sagen.
Weil ich mir selbst nicht übern Weg traue und heute noch nicht wirklich verstehen kann wie das passieren konnte. Damals wollte ich nie nie wieder dick werden und doch ist es passiert und noch viel mehr geworden. Da wo ich nie nie nie hin wollte.
Warum das passiert ist? Vielleicht war ich noch nicht so weit und bin es jetzt!!!
Was hält mich auf es nun wieder zutun??
Essgestört (Bingeating) ein Leben lang? - Nein das muß nicht sein! Ich befasse mich seit längerem intensiv mit mir und meinen Problemen aus denen diese Störung kam. Begleitend dazu möchte ich meine Ernährung auf LCHF langfristig umstellen. Inzwischen ist das mein 3. Anlauf abgesehen von den halbherzigen Versuchen, aber ich werde nicht aufgeben und weiß ich werde es eines Tages schaffen.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Tag 9 - 15.01.13
Essen
- Frühstück - Joghurt-Milch mit EW (10:45)
- Mittags - nichts
- Abends - Einladung zum Karpfen essen, Rotweinschorle
2,5 l Tee
1,5 l Wasser
Bewegung
15 Min. Gym.
Gedanken/Gefühle
Meine Plan für heute. Erst mal weniger für den Tag beim Essen einplanen da ich heute Abend zum Essen eingeladen bin.
Entsprechend viel trinken um den aufkommenden Hunger erst mal zu unterdrücken.
Bewegung werde ich wohl heute nichts weiter schaffen da ich erst Besuch habe und dann Abends unterwegs bin.
Gestern hab ich mir noch Gedanken gemacht ob es wirklich so klug ist ohne Waage durch dieses Projekt zu gehen. Hab mich dann dazu entschieden doch wenigstens 1 mal die Woche auf die Waage zu gehen und mich für den Mittwoch entschieden. Da ich letzte Woche zumindest für den Start dann auch doch noch mal Mittwoch drauf war, was ich eben entdeckt hab.
Zwischenstand
Ich finde es immer wieder erstaunlich was man alles machen kann wenn man wirklich 100% bei der Sache ist. Erstaunlich, aber ich konnte mein Frühstück bis faßt Mittags hinaus ziehen. WErde später dann noch Zuhause was passendes suchen und so hab ich für morgen gleich noch mein Shake hier.
Bewegungspause hat geklappt.
Abend ist gut gelaufen. War erstaunt das ich mit der verspäteten Frühstücksmahlzeit so hin kam das ich nicht mal noch am späten Abend am hungern war. So langsam gewöhnt sich mein Magen an weniger.
Dienstag, 15. Januar 2013
An mich denken!!!
Genau das möchte ich mir für 2013 vornehmen. Wie das aussieht? Ja da gibt es viele Dinge die ich verändern möchte oder teilweise auch schon habe.
- Stressabbau
Habe ich in den letzten Monaten schon stark reduziert und das sind Situationen an den unmöglichsten Stellen. Oft fängt das schon früh an. Verschlafen und ich renn mir einen ab um ja pünktlich zum arbeiten anzufangen, obwohl ich es eigentlich leicht hab durch meine flexiblen Arbeitszeiten. Daher versuch ich mich da nicht mehr so verrückt zu machen. Auf 5 Min. hin oder her kommt es nicht drauf an.
Feierabend ähnlich oft meint man, man muß was unbedingt noch fertig machen, obwohl es nicht nötig ist und zum Schluß kommen dann auch noch die Fehler. Oft fang ich dann schon gar keine großen Sachen mehr an in der Art. Morgen ist auch noch ein Tag.
Bringdienst Schule
Früh kein Problem, und wenn es mal nicht geht geht mein Mann. Da hab ich auch früher am Rad gedreht um es nur auf die Reihe zu bringen, meiner Tochter zu liebe.
Beim Abholen bin ich jetzt auch raus. So kann ich doch mal in Ruhe was dringendes für die Arbeit noch fertig machen und dann entspannt Heim und gucken was die Hausaufgaben machen ohne noch mal an den Job zu denken und da was zu machen.
Telefon, das macht mir teilweise echt Stress, da ich eine Freundin habe (oft genug schon gesagt) die einfach nicht verstehen kann das mir dann nach Feierabend tägliche Anrufe 1-3 mal und dann sieht man sich sowieso noch, einfach zu viel sind. Inzwischen laß ich meinen Freund AB von Hugo sprechen und mir geht es gut dabei. Ist es wichtig geh ich ran, wenn nicht melde ich mich später tel. oder per SMS.
Haushalt, egal was ansteht, liegen bleibt oder nicht. Wenn ich keine Zeit dazu habe liegt es auch morgen noch da und ich wohn da ja nicht allein ;-), Mann und Kind können auch mal ran.
Besuche, wenn ich keine Lust hab, mach ich mir auch keinen Stress jemanden einzuladen oder mich einladen zu lassen. - Gesundheit, ja gesund will ich sein und das kommt nicht von allein. Mit dem Stressabbau komm ich langsam mit der Psyche auch besser klar. Panikattacken sind weg!
Rückenprobleme muß ich ran mit Sport. Ständig beim Arzt sein nervt und ich weiß es liegt nur an der Psyche, was hilft da besser, Sport und Spaß. Ich versuche täglich den Bürosport mitzumachen, Zuhause regelmäßig, wenn auch nur für geplante 15 Min. Bewegung einzuplanen. Dafür hab ich mehrer Möglichkeiten: Crosser, Kinect, Gymnastik und Spaziergang tätige ich nun auch öfters. Hier und da sicherlich mal wieder schwimmen, aber das steht hinten an, weil das kalte Wasser (merkte ich) nicht wirklich meinen Muskeln beliebt.
Fersensporn wird im Februar wieder behandelt, da kann ich nicht mehr tun als in der Zeit weiter zu dehnen.
Tja und für Verdauung und Immunsystem sollte ich wohl auch wieder mit der Ernährung ins reine kommen. Da ich mir aber keinen Stress/Druck aufbauen möchte werde ich mir keine festen Regeln machen. Ich will nur weniger die KH essen, wenn mir aber mal danach ist gibts auch Ausnahmen. Ich möchte meine Ernährung langfristig umstellen und möchte daher nicht wieder irgend welche Sachen zählen wie Punkte, kcal, Skaldaman, Fett, EW oder sonst was. Ich will bewußter auf mein Essen achten. 3 vernünftige Mahlzeiten, fertig.
Schlafprobleme hab ich in den letzten Jahren vermehrt. Ich hab mir einfach auch nicht wirklich mal eine Auszeit gegönnt um mich hinzulegen. Wenn ich das mal gemacht hab war das schlechte Gewissen gleich mit dabei. Seitdem das mit meiner Mutter war, hat mein Körper öfters das Bedürfnis gehabt und ich hab dem nachgegeben. Seitdem geht es mir damit auch besser. - Gewicht reduzierenWill ich auf jeden Fall. 101,5 kg ist eindeutig zu viel, da will ich runter und wirklich nie wieder sein. Um das zu erreichen muß ich mich sicherlich gut eingrenzen. KH-arm, 3 Mahlzeiten mit viel Gemüse und Salat, mit Sport tun da hoffentlich das richtige dazu bei. Ziel erhoffe ich mir mindestens 70 kg schöner wäre 65 kg. Ein Datum dafür möchte ich mir aber nicht setzten.
Dazu habe ich mir nun doch einen Wiegetag ausgedacht. Anfangs hatte ich letzte Woche Mittwoch mich gewogen und werde dies damit als Wiegetag festlegen. Somit 1 x proWoche wiegen. - Hobbys habe und hatte ich viele, aber keines mehr richtig gepflegt, daran will ich nun auch wieder vermehrt arbeiten.
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Montag, 14. Januar 2013
Worum gehts?
Worum geht es mir eigentlich?
Stell sich wohl ab und an jeder die Frage.Also Diät und Co. mach ich ja nun schon seit vielen, vielen Jahren immer wieder mit. Irgendwann in der Kindheit (ca. 6 Jahre) fing es wohl an, mein Essverhalten rutschte aus der Bahn und im Teenie-Alter wurde es dann immer bummeliger.
Wenn die Psyche alles mit Essen regelt
Wird man schnell dick bummelig und mehr. Über die Jahre wars dann wirklich mehr geworden. Noch zu Ende der Schulzeit um die 65, im Job schon 70 und mehr. So schaukelte ich mich immer mehr hoch.Ich fühlte mich ungeliebt (von meiner Mutter), Selbstbewußtsein fehlte und hatte in der Kindheit alle Probleme mit Essen unterdrückt.
Der Durchbruch
Lang hab ich gebraucht bis ich realisiert hab "keine Diät nützt was wenn ich das Problem nicht sehe (oder sehen will) und in Angriff nehme.Viele Jahre schwankte ich. Ging es mir gut nahm ich ab, ging es mir schlecht, legte ich zu.
Das kann es nicht sein. 2008 kam dann noch ein Zusammebruch voran ging ein Streit mit meiner Mutter und ein 2. Gang zur Therapie, sowie eine andere Ernährungsweise folgte und brachte eine Besserung. Der erste Durchbruch war gemacht.
2010 beendete ich meine Therapie mit schlanken 79 kg. Ein irre Ergebnis für mich, da ich seit Jahren zwischen 85 und 95 tümpelte. Ich war selbstbewußt und motiviert mit dem was ich gelernt habe weiter zu machen. Nie dachte ich ich rutscht wieder ab. Leider passierte zeitgleich dann etwas unerwartetes. Meine Mutter wurde schwer krank. Das warf mich total aus der Bahn. Ich rutschte unbemerkt ab. Gewicht ging nach und nach hoch. Gesundheit leitete immer mehr. Ich wurde von höllischen Rückenschmerzen geplagt, Erkältungen, Darmbeschwerden, Blasenentzündung, Unterleibsentzündungen, Brustschmerzen, Fersensporn.......um nicht alle nennen zu müssen.
Richtig wahr haben wollte ich aber nicht das mich das runter zieht.
2011 Frühjahr kam meine Mutter eine lange Zeit auf die Intensivstation. Man wusste lang nicht ob sie da je wieder raus kommt. Es war eine Zeit die mich da ungemein Kraft gekostet hat. Stark wie ich mich gab, hab ich mir selbst sogar vorgemacht ich schaffe das und es macht mir keine Probleme, aber mir ging es immer schlechter. Panikattacken, Angstzustände folgte zu den anderen Krankheiten dazu. Meine Mutter wurde wieder stabiler, aber richtig gesund leider nicht. Ich auch nicht.
Erst im letzten Jahr wurde mir bewußt was los war. Immer mehr deckte ich oder Ärzte auf und ich wußte mir hilft keine Diät, kein Arztbesuch, keine KG mehr was wenn ich mir nicht selbst helfe.
Nun war ich soweit und seltsam entspannt ging ich es an.
Was hat sich verändert?
Ich hab mich erst mal gar nicht unter Druck gesetzt. Raus aus jeder Art von Essensumstellung, Diät und Co. Erst mal gucken "was will ich" und die Seele baumeln lassen nach all den Jahren Diät. Meine Einstellung zu manchen Dingen mußte ich auch ändern. Ich bin ein Mensch der gern alles selbst in die Hand nimmt und gar nicht lang erst fragt ob es einer abnehmen kann. Auch wenn Sachen liegen bin ich der erste der es anpackt, anstatt es andere mal machen zu lassen. Stressabbau mußte im Alltag sein wo es ging und das hab ich inzwischen schon an vielen Stellen erfolgreich gemeistert.Essen uns Sport hat zwar in den letzten Monaten nicht geklappt, aber da war ich auch nicht traurig drum, weil ich einfach nicht bereit war. Ich hab das Beste daraus gemacht und das war gut so.
Auszeit
Die mußte ich mir zusätzlich von allem noch mal letztes Jahr nehmen, da meine Mutter dann doch sehr plötzlich verstorben ist. Ich war wie gelähmt, total unter Schock und konnte und wollte über nichts zusätzlich grübeln. Trauer muß sein und die Zeit gab und gebe ich mir. Ich bin heute noch nicht ganz fit und hab gute und schlechte Tage was das angeht. Nun zum start ins neue Jahr hatte ich mir einen großen Vorsatz genommen.
Ich kümmere mich noch mehr um mich!
Nur darum geht es mir und um nichts anderes in diesem Jahr. Wie das aussieht werde ich später genau ausführen.
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Tag 8 - 14.01.13 - Woche 2
Essen
- Frühstück - Joghurt mit EW
- Mittags - Rosenkohlsalat mit Schafskäse
- Abends -Hackfleisch-Tomaten-Zucchini-Auflauf mit Gurkensalat
2 l Tee
1,5 l Wasser
Bewegung
30 Min. Crosser
Gedanken/Gefühle
Schon wieder Montag. Woche 2 startet. Ich hab Angst vor mir selbst. Im Moment läuft das so gut, das ich es kaum glauben kann.
Der Tag war etwas caotsich. Ich war irgendwie müde und lustlos. Trotzdem viel geschafft.
Ich hab mir über mein Ziel "mich mehr um mich zu kümmern gedanken gemacht.
Essen hat gepaßt, bis auf das Abendessen. Irgendwie hab ich den Punkt "ich bin satt" verpaßt und meinte ich muß den Rest in meinen Teller noch schaffen. Das hat mich den ganzen Abend gekostet. Ich war vorher schon so müde das ich am Sofa faßt eingeschlafen bin. Mein Nacken hat mich geplagt und nun auch noch der Magen.
Bewegung war anders als geplannt. Den Gym-Termin hab ich versemmelt. Mich durch die Müdkigkeit dann Abends noch aufzuraffen und ein Gym-Programm durchzuziehen, war mir echt nicht danach. Es gab starke Diskussionen mit meinem Schweinehund. Ich konnte ihn dann aber davon überzeugen doch wenigstens den Crosser zu betätigen und bin dann 30 Min. drauf.
Zufrieden mit mir konnte ich dann am Sofa lümmeln.
Tag 6 und 7 12./13.01.13
Tag 6
Essen
- Frühstück - 2 gek. Eier, Wurst, Käse Salatgurke und Tomaten
- Mittags - 1 D. Hering in Senfsoße
- Abends -2 Teller Salat, 1 Fl. Rotwein
Trinken
0,5 l Kaffee mit Milch3 l Wasser
Bewegung
1 Std. Sport an der Kinect
Gedanken/Gefühle
Das erste WE ohne KH. Mal gucken wie das läuft. Samstag ist eigentlich immer Familienfrühstück mit lecker Brötchen angesagt. Früher hatte ich mir dazu die Opsis gemacht, aber ich hatte keine Lust mich in die Küche zu stellen und auch nicht wirklich das Bedürfnis danach. So wie ich dann gefrühstückt habe war es ok. Mir haben die Brötchen nicht gefehlt.
Mit meiner Kleinen hab ich dann an der Kinect gesportelt. Wir hatten eine großen Spaß dabei und ich kam kräftig ins Schwitzen.
Mittags Fisch waren auch ok.
Abends waren wir dann spontan zu selbstgemachter Pizza eingeladen worden. Ich hab kurz nachgedacht, ok gesagt, aber das ich nicht mit esse weil ich abnehmen möchte. Da wurde mir spontan ein Salat gemacht und da hab ich 2 Teller voll gegessen. Eigentlich gibt da oft mal ein Bierchen, was ich aber nicht wollte. Hab mich aber über den Rotwein gefreut und der war sowas von lecker das ich die ganze Flasche über den ganzen Abend getrunken hab. Ui ui, aber ich war nicht unzufrieden drüber. Es war super ok für mich, nur der Gedanke an den nächsten Tag war etwas mulmig.
Tag 7
Essen
- Frühstück - 2 gek. Eier
- Mittags - Putenschnitzel in Speckmantel mit Zwiebel-Champignonsoße, Rosenkohlgemüse und Salt
- Abends - Rest Salat mit Schafskäse
Trinken
3 l Wasser
Bewegung
Pause
Gedanken/GefühleNach dem Samstag hab ich kein bisschen Nachwehen von dem Wein bekommen. Mir ging es ganz gut.
Ich hab für den Tag entschieden mal mit Sport eine Pause zu machen. Früh, hatten mir die 2 Eier gereicht. Mittags war dafür reichlich auch ohne den Reis und Abends der Salat statt Brotzeit war für mich auch in Ordnung.
Im großen und ganzen bin ich mit dem We super zufrieden. Sport am Samstag, keinen Tag genascht, trotz Einladung super gemeistert. Was will ich mehr?
Erfolg auf der Waage. Gefühlsmäßig find ich mich schon schlanker. Kann aber auch nur die momentane positive Einstellung sein. Ich hab kurz überlegt auf die Waage zu gehen, aber nach dem Wein besser nicht. Wenn dann allerhöchstens Dienstag. Dann wäre wieder eine Woche rum, aber Vorsatz ist eigentlich erst am 1.2.13 wieder die Waage zu besuchen. Ich will mir das Gefühl bewahren das es gut läuft, hab aber auch große Angst das ich dann enttäuscht sein werde.
Tag 5 11.01.13
Essen
•Frühstück - 1 Fresubiri 400 kcal, 1 Ei
•Mittags - 1 Fresubiri 400 kcal, 1 Ei
•Abends - Leberkäse, Spiegelei und Spinat
Trinken
0,5 l Kaffee mit Milch
1,5 l Tee
1,5 l Wasser
Bewegung
15 Min. Gym früh
Gedanken/Gefühle
Heute geht es mir nicht wirklich so gut. Entweder hat die Behandlung beim Arzt nun Nachwirkungen im Nacken und Rücken, oder ich hab Abends mit der Gym übertrieben. Hab Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen.
Ansonsten läufts weiter prima. Abends kein Bedürfnis nach Süßes. Nur kurz vorm Bett gehen Magen knurren. Hoffe, mit heute länger auf bleiben, läuft es dann auch so gut. Muß mir da noch was einfallen lassen. Essen daher auch etwas reichhaltiger.
Mittagszeit
Ja, es wird besser. Nach dem Frühstück Medis genommen und es zieht nur noch leicht. Hab sogar wirklich die Gym mit gemacht. Bin stolz auf mich
. Jetzt hab ich schon wieder Hunger, daher gibts nun die Mittags-Mahlzeit. Bald ist Feierabend und ich freu mich drauf. Bin froh wenn ich WE hab. War doch ganz schön anstrengend für die erste Woche, aber ich hab auch viel geschafft und gut durchgehalten. Bin echt zufrieden mit der ersten Arbeitswoche, Essensumstellung und Bewegung. So kann es weiter gehen.
Der Freitag Abend lief wiedererwartend gut. Ich hatte zwar keinen Sport mehr am Abend, aber dadurch das ich die Gym. am Tag geschafft hatte war ich zufrieden mit mir.
Essenstechnisch hatte ich Nachts zwar mal kurz in den Kühlschrank gespitzt weil ich merkte das der Hunger mich überviel, aber die Tür war auch ganz schnell wieder zu und es gab einen Zwischenfall.
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