Wollte mich doch meine Mutter zu einem Stück Kuchen überreden. "Mal heute ne Ausnahme machen". Ne sowas, ich mag keinen Kuchen, hab kein Bedürfnis danach, danke! Na und als ich vorsichtig angefragt hab ob in der Sahne Zucker ist kam die Antwort "ich kenne keine Sahne in der kein Zucker ist".
"Ich schon in meiner Sahne gibt es nie Zucker"
Ein Stück später kam von meiner Oma die Frage wie lang ich das noch vor hab weiter zu machen. Als ich gesagt hab "aus heutiger Sicht wenn sich nichts ändert mein Leben lang, da es für meine Gesundheit besser ist" meinte Sie nur ob das nicht eher schlecht ist. Man soll ja davon Gicht bekommen?
Mein Versuch Sie zu überzeugen ist glaube ich gescheitert.
Gut die Gicht macht mir (da es mein Mann auch hat) schon ab und an Gedanken, aber hab mich nicht weiter damit befaßt. Mir geht es soweit gut und das zählt für mich.
Abends dann beim Dessert mußte ich doch mal die Sahne versuchen und irgendwie hatte ich nicht wirklich das Gefühl das da Zucker dran ist. Siehe da meine Mutter aber "Da ist Zucker drin".
Ich versteh manchmal die Welt nicht mehr.
Brauchste auch nicht. Also die Welt verstehen. Reicht, wenn wir uns selbst irgendwann mal begreifen.
AntwortenLöschenAber das ist so... Ich krieg auch manchmal was zu hören. Aber nur von der Schwiefamilie... Dabei sollten die doch mal echt bei sich selbst anfangen!!
Gedrückt!
Ja so langsam begreife ich mich selbst und das ist schon viel wert. Die anderen sollten mir egal sein. Die machen am Ende auch nur was sie wollen und das mach ich jetzt auch.
AntwortenLöschenDrück Dich zurück ;-)
Das kommt mir bekannt vor. Auf dem Geburtstag meines Schwagers kam die Frage: Ist Du keinen Kuchen, bist Du auf Diät? Als ich dann Kaffee mit Sahne getrunken habe, kam die Ansage: Das ist aber keine Diätsahne!
AntwortenLöschenDas zu erkären wäre sinnlos gewesen. Hauptsache wir wissen was für uns gut ist :o)
Hallo Schatzepummel, ja das versteht dann keiner mehr. Inzwischen versuch ich mir das mit der Diät ein wenig abzugewöhnen und das gleich als Ernährungsweise darzustellen, aber im Grunde laß ich die Leute auch einfach reden. Ich weiß was ich mache und für was.
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